LINSE - Lichtspielkunst in Segeberg

Filmkunst
in Bad Segeberg

Sonntag, 1.Februar 11 Uhr
LINSE Neujahrsempfang mit Film »Miroirs No. 3«

Herzliche Einladung an alle.

Infos zum Film.

Dienstag ist Filmkunsttag

Die Uhrzeiten sind in der Regel: 17 und 20 Uhr (bitte sicherheitshalber vorher auf der Kinoseite nachschauen). Alle Filme laufen im CinePlanet5 Bad Segeberg.

Neben diesem wöchentlichen Filmkunsttag gibt es einzelne Filme, die auch länger laufen, oder besondere Aktionen an anderen Tagen.

Der aktuelle Film

Di 24. März, 17 und 20 Uhr
2.jpg

Song Sung Blue

Drama

Regie: Craig Brewer

mit: Hugh Jackman (Mike/Lightning) · Kate Hudson (Claire/Thunder) · Ella Anderson (Rachel) · Hudson Hensley (Dayna) · King Princess (Angelina)

USA 2025 | 133 Minuten | ab 12

In den 1980er-Jahren begegnen sich bei einer Musikveranstaltung in Wisconsin, auf der Amateure musikalische Legenden imitieren, ein Automechaniker, der für den Musiker Neil Diamond schwärmt, und eine lebensfrohe Sängerin. Die beiden werden ein Paar und gehen als Diamond-Tribute-Band „Lightning and Thunder“ auf Tournee. Doch dann ereilen sie unerwartete Schicksalsschläge. Eine auf wahren Begebenheiten beruhende unterhaltsame Mischung aus Biopic und Musikfilm, die in der ersten Hälfte durch perfekt nachempfundene Auftritte des Duos überzeugt, um dann ins Fahrwasser eines Melodrams zu münden. Dieses ist hochemotional und kann der dank der leidenschaftlichen Hauptdarsteller gleichfalls überzeugen. - Ab 14.

Ausführliche Kritik ...

Di 31. März, 17 und 20 Uhr
3.webp

Astrid Lindgren - Die Menschheit hat den Verstand verloren

Dokumentarfilm

Regie: Wilfried Hauke

mit: Sofia Pekkari (Astrid Lindgren) · Tom Sommerlatte (Sture Lindgren)

Schweden/Deutschland 2025 | 103 Minuten | ab 12

Vor ihrem Durchbruch als Kinderbuchautorin mit „Pippi Langstrumpf“ (1945) führte Astrid Lindgren (1907-2002) während des Zweiten Weltkriegs Tagebücher, in denen sie auch Gedanken und Ängste über das Kriegsgeschehen und ihre Arbeit in der Postzensur notierte. Der Dokumentarfilm setzt die erst posthum veröffentlichten Aufzeichnungen mit Spielszenen sowie mit Interviews mit Lindgrens Nachfahren um und widmet auch den Problemen in ihrem Privatleben viel Aufmerksamkeit. Dem formal routiniert erzählten Film geht es insbesondere um die Notizen, die Astrid Lindgren als mitfühlenden, politisch denkenden Menschen zeigen, der Nazi-Deutschland und die Sowjetunion mit Sorge und Abscheu betrachtete und Empathie gegenüber den Kriegsopfern bezeugte. Die unaufgeregte Machart lässt sich dabei auch als Huldigung an die reflektierte Haltung Lindgrens begreifen. - Ab 14.

Ausführliche Kritik ...